Immer mehr Spieler ziehen die digitale der physischen Ladentheke vor. Die Vertriebsplattform Steam hat inzwischen rund 125 Millionen aktive Nutzer und auch die virtuellen Läden der zwei größten Spielekonsolen am Markt verzeichnen wachsende Verkaufszahlen. Dagegen scheint das Interesse der Spieler an physischen Kopien abzuflauen. 

Doch die fast 60 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr verdankt die Spielebranche nur zum Teil der Computer- und Videospielsparte. Den meisten Profit schlagen Entwickler von Smartphonespielen und zwar besonders die Hersteller, die auf Microtransactions als Geschäftsmodell setzen. Spiele wie The Sims FreePlay von Publisher Electronic Arts machen schätzungsweise  70.000 Dollar am Tag und das obwohl das Spiel kostenlos ist. Geld wird mit den digitalen Gütern gemacht, die  es im Spiel für echtes Geld zu kaufen gibt. Zum Beispiel können Spieler für 20 Dollar Lebenspunkte für ihre Figuren kaufen.

Casual Gamer kaufen mittels SMS

Es sind also die sogenannten „Casual Gamer“, die für den meisten Umsatz sorgen. Und der Gelegenheitsspieler sucht nach einer schnellen und einfachen Methode virtuelle Gegenstände zu kaufen. Kreditkartenzahlung grenzt viele Spieler aus. Jugendliche zum Beispiel, die keine Karte besitzen. infins Zahlung per Payment SMS & Call heißt die Alternative. Eine SMS genügt, um zehn Extraleben freizuschalten. Der Vorgang ist spielend leicht und verlangt keine persönlichen Daten. Das Geld für den Dienst wird von der Telefonrechnung abgezogen.

Gerade darum setzen Entwickler und Publisher auf Bezahlmethoden über SMS oder per Anruf. Eben weil niemandem die Möglichkeit verwehrt bleibt, einen Dienst zu beziehen, der jedem zusteht. Zudem spart die Zahlung per SMS deutlich viel Zeit. Zwar können auf manchen Betriebsplattformen die Kreditkartendaten gespeichert werden, damit man sie nicht jedes Mal erneut eingeben muss, doch dann kommt unweigerlich die Frage auf: Wie sicher ist eigentlich das Zahlen mit Kreditkarte? Wer mit einer SMS oder einem Anruf zahlt, bleibt anonym. Keine sensiblen Daten können verloren gehen.

Laut bitkom spielen zwei von fünf Bundesbürgern Computer- oder Videospiele. Das heißt: Fast die Hälfte der Deutschen sind Gamer. Und gemeint sind dabei nicht ausschließlich die Jüngeren. Schon jeder zehnte über 65 Jahren hat schon einmal ein Spiel gezockt. Besonders für Senioren sind Alternativen zur Kreditkarte mehr als willkommen.

Diese Revolution ist zum Teil auf die enorme Wachstumsrate des digitalen Marktes zurückzuführen. Noch nie war es so leicht, ein Spiel zu erwerben oder zumindest auszuprobieren. Ein Zeichen, dass auch die Zahlung per Payment SMS & Call die Zukunft der Spielebranche darstellt.