Mit League of Legends ist dem US-amerikanischen Entwickler Riot Games der Wurf gelungen. Im vergangenen Jahr machte das Echtzeit-Strategiespiel 1,628 Milliarden US-Dollar Umsatz. Monatlich wird League of Legends von rund 100 Millionen Spielern mindestens einmal gespielt. Damit macht es dem beliebtesten Computerspiel aller Zeiten World of Warcraft den Platz streitig.

Obwohl World of Warcraft mit einem Umsatz von 814 Millionen US-Dollar auch nicht schlecht abgeschnitten hat, so neigt sich die Zeit des Massen-Mehrspieler-Online-Rollenspiels ihrem Ende zu. Oder zumindest ihres Geschäftsmodells: Die Zahl der Abonnenten ist in den letzten Jahren gesunken. Im Vergleich zu League of Legends wirken die Zahlen der aktiven User überschaubar. Zwar schafft es World of Warcraft mit Spieleerweiterungen  alte Fans für kurze Zeit wieder ins Boot zu holen, jedoch ist es zweifelhaft, ob World of Warcraft den Konkurrenten wieder einholen kann.

Ein Grund für den Erfolg des MOBA-Titels ist das Bezahlmodell: League of Legends ist kostenlos. Das heißt, dass das Spiel für jeden zugänglich ist. Wie kommt dann aber ein kostenloses Spiel auf einen Umsatz von fast zwei Milliarden US-Dollar im Jahr? Indem es Spielern die Möglichkeit einräumt für virtuelle Gegenstände oder Dienste zu zahlen. Mit Mikrotransaktionen können schwächere Spieler mit den Profis mitmischen, indem sie Fortschritte im Spiel freischalten.

Mikrotransaktionen räumen Freiheiten ein

Die Entscheidung, ob man Geld für virtuelle Gegenstände ausgeben möchte, liegt beim Spieler. Das räumt Freiheiten ein: Möchte man lieber statt Geld, Zeit investieren, kann man sämtliche Features und virtuellen Güter auch kostenlos freischalten. Mikrotransaktionen versprechen lediglich die Abkürzung zu nehmen.

Und viele Spieler sind gewillt, den schnellen Weg zu gehen. Das belegen die Erfolgszahlen. Darum bringen inzwischen Free-To-Play-Spiele mehr Geld ein, als die kostenpflichtigen. Es stimmt also, was man sagt: Zeit ist Geld. Und im Fall von Spielen wie League of Legends und inzwischen sogar World of Warcraft, sind Spieler bereit für ihre Zeit zu zahlen.

infins Payment-Lösung ist gerade darum eine beliebte Alternative zur Kreditkartenzahlung oder Pay Pal: Ein Anruf oder eine SMS genügt und schon erhält der Spieler einen Code, womit er Spielgegenstände oder Features freischalten kann. Spieler müssen keine Kreditkartennummer, kein Sicherheitscode und keine vertraulichen Daten eingeben. Die Bezahlung per Telefon erfolgt nicht nur schnell, sondern auch sicher. Ein Argument für Ihre Kunden und natürlich für Sie und Ihr Hit-Spiel.