Pharma-Unternehmen und andere Zulieferer aus der Gesundheitsbranche generieren mit infins FaxService an Ärzte und Apotheker zusätzliche Kontakte zu Ärzten und Apothekern. Der Clou an der Dienstleistung aus dem Hause infin ist die Zustellung per Fax an laufend aktualisierte Faxnummern von Ärzten und Apothekern in Deutschland und Österreich. Das ausgefeilte List Management von infin stellt sicher, dass keine Empfänger gegen ihren Willen angefaxt werden.

Einschlägigen Studien zufolge beeinflussen Ärzte und Apotheker mit ihren Empfehlungen über 70 Prozent der Kaufentscheidungen für Medikamente und ähnliche Waren. Gut informierte Ärzte und Apotheker können besser beraten und fundiertere Empfehlungen aussprechen. Fax ist deswegen ein für Pharma-Marketing besonders geeignetes Medium, weil es ernster genommen wird als etwa ein Postbrief oder eine E-Mail. Der Response auf Fax ist üblicherweise schneller, umfangreicher und positiver als bei Postbrief oder E-Mail.

Apotheker direkt mit Fax erreichen

Die Zustellung von Faxen ist tendenziell zuverlässiger als bei E-Mails. Und schließlich sind Faxe deutlich kostengünstiger als Postbriefe, was in Zeiten von Finanz- und Wirtschaftskrise immer wichtiger wird.

infin versorgt seit 1993 die Pharma-Industrie und andere Zulieferer der Gesundheitsbranche mit innovativen Kommunikationswerkzeugen für Marketing und Kundenservice. So wurde ein ausgefeiltes und komplettes Dienstleistungspaket entwickelt, das die Faxnummern von Ärzten und Apothekern enthält, die Zustellung per Fax, den Faxempfang des Rücklaufs, die laufende Pflege der Faxnummern und ausgefeilte Mechanismen, die sicher stellen, dass kein Empfänger gegen seinen Willen angefaxt wird.

Derzeit hält infin die Faxnummern von rund 22.500 Apotheken in Deutschland, rund 1.200 Apotheken in Österreich und rund 1.300 Apotheken in der Schweiz vor. Dazu kommen die Faxnummern von rund 57.000 praktischen und Allgemeinärzten, rund 5.300 Allergologen, rund 3.000 Dermatologen, rund 9.000 Gynäkologen, rund. 2.400 Onkologen, ca. 1.100 Pneumologen und rund 2.700 Urologen in Deutschland. Weitere Fachbereichslisten wie etwa Zahnärzte und Tierärzte sind gegenwärtig im Aufbau.